📡 WebRTC Leak Test

Check if WebRTC is exposing your real IP address through STUN requests, even when connected to a VPN.

Leck erkannt WebRTC gibt Ihre öffentliche IP-Adresse preis. Ein VPN schützt Sie möglicherweise nicht vollständig.
Kein Leck Nur lokale IP-Adressen erkannt. Kein öffentliches IP-Leck über WebRTC.
Kein Leck Kein WebRTC-Leck erkannt. Ihr Browser hat keine IP-Adressen preisgegeben.

Erkannte IP-Adressen

Was ist ein WebRTC-Leck?

WebRTC (Web Real-Time Communication) ist eine Browser-Technologie, die Peer-to-Peer-Audio-, Video- und Datenübertragung ermöglicht. Um direkte Verbindungen herzustellen, verwendet WebRTC STUN-Server, um Ihre IP-Adressen zu ermitteln, einschließlich lokaler Netzwerk-IPs und Ihrer öffentlichen IP.

Ein WebRTC-Leck tritt auf, wenn Ihre echte öffentliche IP-Adresse über WebRTC preisgegeben wird, selbst bei der Verwendung eines VPN. Dies geschieht, weil WebRTC-Anfragen VPN-Tunnel umgehen und Ihre tatsächliche IP gegenüber Websites offenbaren können.

Wie funktioniert dieser Test?

Dieser Test erstellt eine WebRTC-Peer-Verbindung und sammelt ICE-Kandidaten von einem STUN-Server. Jeder ICE-Kandidat kann eine IP-Adresse enthalten. Wird eine öffentliche IP gefunden, bedeutet dies, dass WebRTC Ihre echte IP an jede Website preisgeben könnte, die diese Technik verwendet.

So verhindern Sie WebRTC-Lecks

Methode Beschreibung
Browser-Erweiterung Installieren Sie eine WebRTC-Leckverhütungs-Erweiterung, die die WebRTC-IP-Erkennung blockiert oder einschränkt.
Browser-Einstellungen Setzen Sie in Firefox media.peerconnection.enabled in about:config auf false, um WebRTC vollständig zu deaktivieren.
VPN mit Leckschutz Verwenden Sie ein VPN mit integriertem WebRTC-Leckschutz, um die IP-Preisgabe zu verhindern.